News aus dem RePack-Netzwerk

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten und Berichterstattung in den Medien rund um das RePack-Netzwerk und seine zwölf Forschungsprojekte.

 

Unsere Pressemitteilungen finden Sie hier.

 

 

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben? Melden Sie sich für unseren Newsletter an: RePack-Netzwerk News: Reduce, Reuse, Recycle – Lebensmittel nachhaltig verpacken



Video: Das Repack-Netzwerk stellt sich vor

9. Juli 2024 | Wer sind die Gesichter hinter dem RePack-Netzwerk und woran arbeiten die Projekte? Das zeigt ein kurzes Video, in dem Dr. Esther Hoffmann und Dr. Frieder Rubik vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung erklären, warum das RePack-Netzwerk gegründet wurde. 


Benedikt Kauertz vom ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg zeigt, wie das Projekt REPAID Mehrweglösungen etwa von Recup oder Vytal stärker in den Umlauf bringen will und Juliane Spieker macht deutlich, was die Mehrwegverpackungen von PFABO mit Kreislaufwirtschaft zu tun haben.

 

Zum Video bei YouTube


PFabo: Weniger Kunststoff, mehr Nachhaltigkeit

1. Juli 2024PFABO entwickelt seit 2020 Mehrwegverpackungen für Lebensmittel. In der Allgemeinen Fleischer Zeitung berichten die Jungunternehmer*innen Juliane Spieker und Adrian Spieker: „Zum einen werden Kunststoff-Einwegverpackungen immer teurer, sodass sich eine Mehrwegverpackung bereits mit wenigen Nutzungen amortisiert hat. Das bedeutet bei rund 20.000 Lebensmittel-Einzelhändlern mit Frischetheke ein Einsparpotenzial von rund 10.000 Tonnen Kunststoffabfall jährlich. Zudem hat eine Einwegverpackung einen höheren Wasserverbrauch, einen höheren Energieaufwand und somit auch erheblich höhere CO2-Aufwendungen“.

 

Allgemeine Fleischer Zeitung, 1. Juli 2024 (+)


Tagesspiegel Background: Neues Netzwerk will Kunststoffverpackungen ersetzen

13. Juni 2024 | „Lebensmittelverpackungen werden nur kurz genutzt und selten wiederverwendet. Etwa zwei Drittel werden zwar recycelt, doch werden die Materialien kaum wieder in Verpackungen eingesetzt“, zitiert das exklusive Briefing Tagespiegel Background Agrar & Ernährung den Projektleiter des RePack-Netzwerks Frieder Rubik. „Anliegen des RePack-Netzwerks ist es, die in dem Förderprogramm entwickelten Innovationen in die Breite zu tragen, damit sie Kunststoffe in der Lebensmittelkette spürbar reduzieren“, fasst der Beitrag das Ziel der Maßnahme zusammen.

 

Tagesspiegel Background, 13. Juni 2024 (+)


Projektkoordinator*innen kommen erstmals zusammen

Die Teilnehmer*innen des ersten Koordinatorentreffens vernetzten sich erstmals vor Ort zu nachhaltigen Verpackungen, Foto: IÖW
Die Teilnehmer*innen des ersten Koordinatorentreffens vernetzten sich erstmals vor Ort zu nachhaltigen Verpackungen, Foto: IÖW

12. Juni 2024 | Auf Einladung des RePack-Netzwerks trafen sich am 12. Juni 2024 erstmals fast alle Koordinator*innen der zwölf Projekte der Fördermaßnahme persönlich in Berlin. In dem konstruktiven und fruchtbaren Meeting rekapitulierten die Teilnehmer*innen ihre Eindrücke der Auftaktkonferenz. Ihr Fazit: Das Event war ein gelungener Start der Projektvernetzung. Die Teilnehmenden gaben Hinweise und Anregungen zu inhaltlichen Schwerpunktsetzungen bei weiteren Veranstaltungen des Netzwerks und diskutierten das maßnahmenbegleitende Evaluationskonzept. Ein Folgetreffen ist für das Frühjahr 2025 geplant.


KUNSTSTOFFE IN LEBENSMITTELVERPACKUNGEN VERRINGERN: REPACK-NETZWERK UNTERSTÜTZT INNOVATIONSPROJEKTE

Foto: Gordon Welters
Foto: Gordon Welters

11. Juni 2024 | Vielen Verbraucher*innen in Deutschland dürfte dies vertraut sein: Die gelbe Tonne zur Entsorgung von Verpackungen ist schnell voll. Das liegt auch an Einweg-Lebensmittelverpackungen aus Kunststoffen, deren Einsatz in den letzten Jahren beständig zugenommen hat. Damit sich dieser Trend ändert, fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Innovationen für Lebensmittelverpackungen: von biobasierten, kompostierbaren Verpackungen über das Recycling der eingesetzten Materialien bis hin zu Mehrwegsystemen oder dem Ersatz von Kunststoff etwa durch Papier. Das neu gegründete RePack-Netzwerk versammelt zwölf Projekte für vier Jahre unter einem Dach und möchte so eine breite Marktdurchdringung der innovativen Ansätze unterstützen.

 

Zur Pressemitteilung zum Auftakt des RePack-Netzwerks


Video: Einblicke ins Projekt Packan

10. Juni 2024 | PackAn entwickelt eine Bewertungs- und Informationsplattform, die den Einsatz nachhaltiger Lebensmittelverpackungen fördert. Diese Plattform berücksichtigt nicht nur das Material, sondern auch den Ressourcenverbrauch entlang der Lieferkette und die Haltbarkeit der verpackten Lebensmittel. Ziel ist es, das Bewertungstool in einen Zertifizierungsstandard zu integrieren, um langfristig die Nachhaltigkeit von Verpackungen in spezifischen Einsatzfeldern umfassend bewerten zu können.

 

Ein Kurzfilm gibt Einblicke in das Projekt | Mehr zum Projekt PackAn


Biomanufaktur: Fleischtheken-Management in der eigenen Hand

11. März 2024 | Verpackungsmüll reduzieren – und dabei lokale junge Unternehmen fördern: „Die neuen, nachhaltigen Verpackungen wurden gemeinsam mit dem 2020 gegründeten Start-up PFABO aus Wildau entwickelt“, berichtet Fleischwirtschaft.de über die Biomanufaktur Havelland. Die Biomanufaktur, die in neue Maschinen und die umweltfreundlichen Verpackungen investiert hat, ist Tochter der Handelskette BioCompany.

 

Fleischwirtschaft.de, 11. März 2024 (+) | Mehr zum Projekt PFABO


Podcast: Lebensmittelverpackung und digitaler Produktpass

22. Mai 2023 | In dieser Folge des SKZ Podcast verbinden sich zwei Trendthemen in der Kunststoffindustrie. Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Zu Gast sind Roman Winter von der GS1-Germany GmbH und Georg Schwering von der European EPC Competence Center GmbH (EECC). Sie sprechen über das Projekt COPPA, welches einen digitalen Produktpass für Lebensmittelverpackungen ermöglichen soll. Welche Möglichkeiten schafft dies für Rezyklatanwendungen und für die Ermittlung des Carbon Footprint?

 

Zum Podcast | Mehr zum Projekt COPPA


DEGA-Gartenbau: Verpackungen nachhaltig und anwendungsfreundlich

Februar 2023 | Frische Kräuter gibt es in fast allen Supermärkten im Topf. Das ist praktisch, verursacht aber viel Plastikmüll. Wie es besser geht, berichtet Dega Gartenbau: Der Anteil an Verpackungen für frische Küchenkräuter mag im Vergleich klein sein. Gleichzeitig gehören Küchenkräuter zu den wichtigsten Artikeln im Gemüsesortiment in Deutschland. Das Forschungsprojekt [ExtraHerb] will die Zielkonflikte herausarbeiten und neue Konzepte für Topfkräuterverpackungen finden und durch Forschungs- und Praxispartner erproben.“

 

DEGA GARTENBAU, 02/2023 | Mehr zum Projekt ExtraHerb